So geht telefonischer First-Class-Service auch während der Kurzarbeits- und Urlaubszeit

3.9.2020
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Durch die Kurzarbeit und die Verlagerung ins Home-Office sind mittlerweile viele Festnetzanschlüsse auf Mobilgeräte umgeleitet. Ist die Zentrale darüber informiert, kann sie den Kunden darüber in Kenntnis setzen, bevor sie verbindet. Der Kunde kann sich auf evtl. ungewohnte Nebengeräusche einstellen und hat ein größeres Verständnis, sollte die Verbindung schlecht sein oder abbrechen. Dasselbe gilt für Urlaubsvertretungen. Kunden genießen es zu wissen, wen sie an der anderen Leitung erwarten.

Waren es Mitarbeiter vor Covid nicht gewohnt, regelmäßig für das Unternehmen über das Handy zu telefonieren, sind sie sich über die professionelle Begrüßung nicht bewusst und die Anrede wird aus dem privaten übernommen. Bitte sie, sich sowohl mit Firmennamen als auch Familiennamen zu melden, statt nur „Hallo?“.

Nehmen Mitarbeiter während des Urlaubs Gespräche über das Mobiltelefon entgegen, freut es den Kunden - so lange er nicht erfährt, dass sich der Mitarbeiter im Urlaub befindet. Wir fühlen uns unwohl, wenn wir Menschen im Urlaub stören. Erspare dem Kunden dies unangenehme Gefühl. Am besten: Handy aus, Mobilbox an, mit dem Hinweis auf Vertretung und/oder Rückkehr aus dem Urlaub. So gönnst Du Deinen Mitarbeitern einen erholsamen Urlaub und dem Kunden positive Hörerlebnisse.

Ich wünsche Dir eine genussreiche Urlaubszeit!

Photo by Omar Rodriguez on Unsplash

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